Heinz Riederer (geb. 1934) wuchs in München auf. Als Sohn des Kunsttischlers Heinrich Maison wurde er durch die Skizzen seines Vaters früh künstlerisch geprägt. Sein sozial- und kommunalpolitisches Engagement seit den 60er Jahren, u. a. als ehrenamtlicher Stadtrat in München (1972 – 1978), formt seine fotografische Sichtweise bis heute. Riederer stellt den Menschen im sozialen Umfeld von Metropolen in den Mittelpunkt seines Werkes. Seine Fotografie ist eine Spurensuche nach dem menschlic
„Trauer und Hoffnung liegen nahe beieinander, findet Heinz Riederer mit Blick auf seine Fotos vom Olympischen Dorf. Riederer (80) war zu der Zeit der Olympischen Spiele 1972 Stadtrat in München. An das Attentat auf israelische Sportler erinnert er sich genau.Garching – „Damals wollte ich mir die Amtskette herunterreißen und davonlaufen. Heute habe ich es überwunden und ich habe gesehen, das Heitere und das Schöne ist im Olympischen Dorf angekommen.“ Heinz Riederer (80) war beim Attentat 1972 auf das Olympische Dorf in München Stadtrat.
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Die jüngeren Aufnahmen zeigen zum einen, dass das Geschehene nicht vergessen ist, zum anderen, dass Positives entstanden ist. Ein Graffito ähnelt dem berühmten Schrei von Edvard Munch und steht für das Entsetzen. Bunte Wandgemälde, friedliche Gassen und die Idylle an einem Weiher zeigen das optimistische Gesicht der Gegenwart. Berührend sind die Fotografien des in Garching lebenden Heinz Riederer, der seine Fotografien in Gedenken an seinen Vater, den Kunsttischler Henri Maison, mit dessen Namen zeichnet. (Münchner Merkur)
Die Ausstellung findet in dem neuen Café Oh Circle, Helene-Mayer-Ring 14 statt und ist dort während der regulären Öffnungszeiten Mi & Do 11:30 – 18 Uhr, Fr 11:30 – 21 Uhr und Sa & So 10 – 17 Uhr zu besichtigen. Die Finissage findet am 20.12.21 um 19 Uhr statt.
Fr, 4. September | 19.30 Uhr
September 5
Drama/D/USA/2024/91 Min.
Während der zehnte Wettkampftag der Olympischen Sommerspiele 1972 in München ein Zeichen für ein liberales Deutschland setzen soll, wird die Atmosphäre durch Schüsse im Olympischen Dorf gestört, als palästinensische Terroristen elf israelische Sportler als Geiseln nehmen. Das US-amerikanische Senderteam von ABC, darunter der ehrgeizige Producer Geoff und die Dolmetscherin Marianne, wird in einen 21-stündigen Live-Marathon gezogen, der die ethischen Grenzen des Journalismus herausfordert.
Tickets: 8 Euro | ermäßigt: 6 Euro | Mitglieder des Kulturvereins Olympiadorf: 4 Euro
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ab Di, 15. September jeden Dienstag | 18 Uhr
Qigong
Neue Energie schöpfen - für Genießer
Beim Qigong geht es darum, den Körper durch Bewegungen, Meditation und Atmung mit mehr Ernergie zu versorgen. Als Teil der Traditionellen Chinesischen Medizin dienen die Übungen der Gesunderhaltung und Prävention.Bei diesem 4-teiligen Schnupperkurs haben Sie die Möglichkeit Qigong für sich zu entdecken.
Keine Vorkenntnisse notwendig | Leiter: Li, Changzhi | für jedes Alter | Dauer: 75 Min
Einzelticket: 12 € | Mitglieder: 10 €
Ticket für 10 Termine: 100 € | Mitglieder: 82 €
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Fr, 18. September | 19.30 Uhr
SHAKTI UND MATZE
Letztes Jahr traten sie noch als "Mon mari et moi" im forum2 auf, mittlerweile haben sich Shakti und Mathias Paqué ganz einfach in Shakti und Matze umbenannt. Sie spielen aber immer noch extrem unterhaltsame »Lieder aus der tiefsten Provinz«. Da kommen sie nämlich her. Mitten aus dem Pfälzer Wald.
Wie nennt man ihr Genre? Für Musikkabarett sind sie nicht albern genug, fürs Liedermachergenre wird auf ihren Konzerten eindeutig zu viel gelacht. Vielleicht Kleinkunst-Pop oder neuste deutsche Welle ohne Elektronik?
So oder so, die Wahrscheinlichkeit, sich nach einem Konzertbesuch besser zu fühlen als vorher, ist sehr hoch. Kommen Sie vorbei!
Ticket: 15 Euro | Mitglieder: 12 Euro
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Sa, 19. September 2026 | 11 Uhr
KINDERKINO: Toy Story 5
Animation/USA/2026/102 Min./FSK 0
Die Spielzeuge sind zurück in Disney und Pixars fünftem „Toy Story“-Teil – und dieses Mal heißt es: Spielzeug trifft High-Tech. Der Job von Buzz, Woody, Jessie und ihren Freunden wird deutlich schwieriger, als sie sich dieser völlig neuen Bedrohung im Kinderzimmer stellen müssen...
Tickets: Kinder: 4 Euro | Erwachsene: 8 Euro
Fr, 25. September | 19.30 Uhr
Calle Málaga – Ein Zuhause in Tanger
Frankreich/Spanien/Deutschland/Belgien/Marokko 2025 / 116 Minuten
María Ángeles (Carmen Maura), 79, ist tief verwurzelt im spanischen Viertel von Tanger. Ihre Wohnung in der Calle Málaga – voller Erinnerungen, Blumen und antiker Schätze – ist ihr ganzer Stolz. Vom Balkon aus beobachtet sie das bunte Treiben der Stadt – ruhig, zufrieden, in ihrer eigenen Welt. Doch als ihre Tochter Clara die Wohnung verkaufen will, gerät alles ins Wanken. Statt ins Seniorenheim zu ziehen, stellt sich María Ángeles quer. Mit Witz, List und Herz kämpft sie um ihr Zuhause. Überraschend findet sie dabei neue Nähe, Lebenslust und eine Liebe, die sie längst verloren glaubte.
Tickets: 8 Euro | ermäßigt: 6 Euro | Mitglieder des Kulturvereins Olympiadorf: 4 Euro
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Sa, 26. September | 19.30 Uhr
Stummfilm mit Live-Musik: Der Navigator
USA, 1924, 59 Minuten
Wir zeigen den Film, der Buster Keaton endgültig zum Star machte: seine Seefahrer-Komödie „Der Navigator“ von 1924. Mit neuer Live-Vertonung des Pianistenclubs TEMPO NUOVO: mit Stephan Lanius am Kontrabass, Hans Wolf am Klavier und Thomas Hüther, zuständig für Flöte und Percussion. Ein künstlerischer Abend mit Bild und Ton, der einfach gute Laune macht!
Tickets: 12 Euro | Mitglieder: 10 Euro
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