Ticket-Seite des Kulturverein forum2

Der von der Landeshauptstadt München geförderte Kulturverein "forum2" liegt inmitten des schönen Olympiadorfs im Münchner Stadtteil Milbertshofen.

Sein Domizil ist das ehemalige Kino der Olympiasportler 1972. Eine große Kinoleinwand, professionelle Vorführtechnik, eine ansteigende Bestuhlung für 88 Besucher, eine Galerie mit zusätzlicher loser Bestuhlung und nicht zuletzt eine anerkannt gute Akustik verleihen dem Saal eine besondere Eignung für Veranstaltungen in kleinerem Rahmen.

Aus der Gründungsidee von 1979, Treffpunkt lebendiger Kunst und Kultur sowie Ort kreativer Begegnung für die 6.000 Bewohner des Olympiadorfes zu sein, ist längst mehr geworden: Das Programmangebot mit den Schwerpunkten Freizeitkunst, Kino, Jazz und Theater zieht zunehmend auch Besucher anderer Stadtteile an.

Weiterführende Infos zum Verein und den kostenlosen Aktivitäten unserer Gruppen gibt es unter: www.kultur-forum2.de

Spielplan

02 OKT
Sonntag, 19:30 Sneak Kino
Tickets ab 5,00 €
06 OKT
Donnerstag, 19:30 12. Münchener Bergfilmtage

Donnerstag, 06. Oktober

Reinhard Karl – Wirklich oben bist du nie

Harald Weiß | Konnotat | Deutschland | 113 Min. | deutsch

Reinhard Karl stand 1978 als erster Deutscher auf dem Mount Everest, er hat die Kletterschwierigkeitsskala aus ihrem Sechser -Korsett befreit und neue Wege in Bergfotografie und Alpinliteratur beschritten. Er war Aussteiger und Aufsteiger, konnte und wollte mehr als Autos reparieren, fand im Klettern und Bergsteigen ein Vehikel, in dem und durch das er sich entwickeln konnte. Er lehnte sich auf gegen das traditionelle Bergsteigen, fand eine neue, ungeschönte Sprache für die unheldenhaften Seiten des Alpinismus, entwickelte in seinen Bildern einen neuen Blick auf die Berge. Bis zum Gipfel des Fitz Roy, wo die lange Suche nach seinem Ich zu Ende kam, ehe er wenige Monate später starb. 2021 hätte er seinen 75. Geburtstag gefeiert.

 

Freitag, 07. Oktober 

Schwere-los - Das Leben, ein Pfeifen

Thomas Senf, Daniel Anker | Thomas Senf | Schweiz | 26 Min. | deutsch

Daniel Anker ist eine der stillen Größen des Schweizer Alpinismus. Seine Erstbegehung der schwierigen Route „La vida es silbar“ am Eiger war ein Meilenstein. Jetzt, 20 Jahre später, möchte Daniel die Tour nochmals durchsteigen. Gefühle aus Gegenwart und Vergangenheit vermischen sich mit Sequenzen aus dem kubanischen Film „La vida es silbar“, nach dem er die Tour damals benannte. Wie kann man mit der Vergangenheit umgehen, um frei für die Zukunft zu sein? Eine Geschichte, die zum Nachdenken und Philosophieren anregt.
Der Film wurde beim Bergfilm-Festival Tegernsee 2021 mit einer lobenden Erwähnung ausgezeichnet.

 

The disappearance of Janusz Klarner

Francesizek Berbeka | The Polisch National Film, TV and Theater School, Lodz | Polen | 11 Min. | polnisch/UT englisch

1939 erreichte der polnische Bergsteiger den Ostgipfel der Nanda Devi im Himalaya. Alles, was später geschah, scheint davon bestimmt. Die Lawine an Ereignissen kommt in den Erinnerungen wie ein schrecklicher Traum zurück. Ein Tabubruch kann in einem Land, das im Kommunismus wiedergeboren ist, nicht vergessen werden. Der junge polnische Filmemacher Franciszk Berbeka hat darüber
einen spannenden, mit mystischen Elementen versehenen Schwarz-Weiß-Film produziert – ein idealer Film für ein Festival.Der Film wird auch beim Bergfilm-Festival Tegernsee 2022 gezeigt.

 

Wallride

Tom Dauer, Stefan Glowacz | Glowacz GmbH | Deutschland | 47 Min. | deutsch

Ein halbes Jahr nach einer Herz-Operation eine Parforce-Tour durch die Alpen unternehmen? Dabei in gut zwei Monaten mit dem Rad 2274 Kilometer und 46184 Höhenmeter bewältigen, dazu drei Erstbegehungen durch große Wände? Das Vorhaben von Stefan Glowacz, Deutschlands Spitzenkletterer und Profi-Abenteurer, war ebenso ehrgeizig wie kühn. Mit seinem jungen Partner, dem als Ninja Warrior erfolgreichen Philipp Hans, macht er sich auf den Weg. Schon bald zeigt sich, dass so ein Projekt trotz monatelanger Vorbereitungen nicht nach Plan läuft – anders wäre es wohl kein Abenteuer. Dennoch meint Stefan Glowacz im Rückblick:
„Dieser Wallride war die Erfüllung eines Kindheitstraums“. Der Film wird auch beim Bergfilm-Festival Tegernsee 2022 gezeigt.

 

Samstag, 08. Oktober 

 

Sophie Lavaud – Lady 8000

Lisa Röösli | RTS Radio Television Suisse | Schweiz | 93 Min. | französisch/ deutsche „Voice Over“

Sophie Lavaud hat 11 der 14 höchsten Gipfel der Welt bestiegen und könnte die erste Schweizerin sein, der es gelingt, auf allen Achttausendern zu stehen. 1968 in Lausanne geboren, war ihr die Freude an der Bergsteigerei nicht in die Wiege gelegt: erst eine Tour auf den Montblanc weckte 2004 ihren Ehrgeiz, höhere Gipfel zu besteigen. 2012 stand sie dann auf ihrem ersten Achttausender, und von da an nahm sie sich der Reihe nach die Gipfelriesen im Himalaya und Karakorum vor. Am Dhaulagiri scheiterte sie zweimal, bevor sie endlich den Gipfel erreichte.

Der Film wird auch beim Bergfilm-Festival Tegernsee 2022 gezeigt.

 

El Gran Hito (Der große Meilenstein)

Ignasi López Fàbregas | Ana Benigna Vega Pérez | Spanien | 12 Min. | ohne Sprache

Die Geschichte dieses Animationsfilms erzählt von unterschiedlichen alpinistischen Herangehensweisen. Da ist der gut betuchte Bergsteiger, dessen Hobby es ist, die höchsten Gipfel zu „sammeln“. Einer fehlt ihm noch, ein Berg mit einem unerreichbaren Felsturm. Er will diesen Gipfel erreichen, koste es, was es wolle.
Und da ist eine Frau, die genug davon hat, im Tal auf die Rückkehr ihres Mannes von dessen Bergabenteuern zu warten.
Sie bricht selbst auf, wählt eine einfachere Route. Als Frau muss sie jedoch mit ganz anderen Hindernissen kämpfen. Unterwegs verknüpfen sich die Schicksale des Gipfelstürmers und der ebenso mutigen wie entschlossenen Dame.Der Film erhielt in Tegernsee 2021 den „Preis für den besonderen Film“.

Tickets ab 6,00 €
07 OKT
Freitag, 19:30 12. Münchener Bergfilmtage

Donnerstag, 06. Oktober

Reinhard Karl – Wirklich oben bist du nie

Harald Weiß | Konnotat | Deutschland | 113 Min. | deutsch

Reinhard Karl stand 1978 als erster Deutscher auf dem Mount Everest, er hat die Kletterschwierigkeitsskala aus ihrem Sechser -Korsett befreit und neue Wege in Bergfotografie und Alpinliteratur beschritten. Er war Aussteiger und Aufsteiger, konnte und wollte mehr als Autos reparieren, fand im Klettern und Bergsteigen ein Vehikel, in dem und durch das er sich entwickeln konnte. Er lehnte sich auf gegen das traditionelle Bergsteigen, fand eine neue, ungeschönte Sprache für die unheldenhaften Seiten des Alpinismus, entwickelte in seinen Bildern einen neuen Blick auf die Berge. Bis zum Gipfel des Fitz Roy, wo die lange Suche nach seinem Ich zu Ende kam, ehe er wenige Monate später starb. 2021 hätte er seinen 75. Geburtstag gefeiert.

 

Freitag, 07. Oktober 

Schwere-los - Das Leben, ein Pfeifen

Thomas Senf, Daniel Anker | Thomas Senf | Schweiz | 26 Min. | deutsch

Daniel Anker ist eine der stillen Größen des Schweizer Alpinismus. Seine Erstbegehung der schwierigen Route „La vida es silbar“ am Eiger war ein Meilenstein. Jetzt, 20 Jahre später, möchte Daniel die Tour nochmals durchsteigen. Gefühle aus Gegenwart und Vergangenheit vermischen sich mit Sequenzen aus dem kubanischen Film „La vida es silbar“, nach dem er die Tour damals benannte. Wie kann man mit der Vergangenheit umgehen, um frei für die Zukunft zu sein? Eine Geschichte, die zum Nachdenken und Philosophieren anregt.
Der Film wurde beim Bergfilm-Festival Tegernsee 2021 mit einer lobenden Erwähnung ausgezeichnet.

 

The disappearance of Janusz Klarner

Francesizek Berbeka | The Polisch National Film, TV and Theater School, Lodz | Polen | 11 Min. | polnisch/UT englisch

1939 erreichte der polnische Bergsteiger den Ostgipfel der Nanda Devi im Himalaya. Alles, was später geschah, scheint davon bestimmt. Die Lawine an Ereignissen kommt in den Erinnerungen wie ein schrecklicher Traum zurück. Ein Tabubruch kann in einem Land, das im Kommunismus wiedergeboren ist, nicht vergessen werden. Der junge polnische Filmemacher Franciszk Berbeka hat darüber
einen spannenden, mit mystischen Elementen versehenen Schwarz-Weiß-Film produziert – ein idealer Film für ein Festival.Der Film wird auch beim Bergfilm-Festival Tegernsee 2022 gezeigt.

 

Wallride

Tom Dauer, Stefan Glowacz | Glowacz GmbH | Deutschland | 47 Min. | deutsch

Ein halbes Jahr nach einer Herz-Operation eine Parforce-Tour durch die Alpen unternehmen? Dabei in gut zwei Monaten mit dem Rad 2274 Kilometer und 46184 Höhenmeter bewältigen, dazu drei Erstbegehungen durch große Wände? Das Vorhaben von Stefan Glowacz, Deutschlands Spitzenkletterer und Profi-Abenteurer, war ebenso ehrgeizig wie kühn. Mit seinem jungen Partner, dem als Ninja Warrior erfolgreichen Philipp Hans, macht er sich auf den Weg. Schon bald zeigt sich, dass so ein Projekt trotz monatelanger Vorbereitungen nicht nach Plan läuft – anders wäre es wohl kein Abenteuer. Dennoch meint Stefan Glowacz im Rückblick:
„Dieser Wallride war die Erfüllung eines Kindheitstraums“. Der Film wird auch beim Bergfilm-Festival Tegernsee 2022 gezeigt.

 

Samstag, 08. Oktober 

 

Sophie Lavaud – Lady 8000

Lisa Röösli | RTS Radio Television Suisse | Schweiz | 93 Min. | französisch/ deutsche „Voice Over“

Sophie Lavaud hat 11 der 14 höchsten Gipfel der Welt bestiegen und könnte die erste Schweizerin sein, der es gelingt, auf allen Achttausendern zu stehen. 1968 in Lausanne geboren, war ihr die Freude an der Bergsteigerei nicht in die Wiege gelegt: erst eine Tour auf den Montblanc weckte 2004 ihren Ehrgeiz, höhere Gipfel zu besteigen. 2012 stand sie dann auf ihrem ersten Achttausender, und von da an nahm sie sich der Reihe nach die Gipfelriesen im Himalaya und Karakorum vor. Am Dhaulagiri scheiterte sie zweimal, bevor sie endlich den Gipfel erreichte.

Der Film wird auch beim Bergfilm-Festival Tegernsee 2022 gezeigt.

 

El Gran Hito (Der große Meilenstein)

Ignasi López Fàbregas | Ana Benigna Vega Pérez | Spanien | 12 Min. | ohne Sprache

Die Geschichte dieses Animationsfilms erzählt von unterschiedlichen alpinistischen Herangehensweisen. Da ist der gut betuchte Bergsteiger, dessen Hobby es ist, die höchsten Gipfel zu „sammeln“. Einer fehlt ihm noch, ein Berg mit einem unerreichbaren Felsturm. Er will diesen Gipfel erreichen, koste es, was es wolle.
Und da ist eine Frau, die genug davon hat, im Tal auf die Rückkehr ihres Mannes von dessen Bergabenteuern zu warten.
Sie bricht selbst auf, wählt eine einfachere Route. Als Frau muss sie jedoch mit ganz anderen Hindernissen kämpfen. Unterwegs verknüpfen sich die Schicksale des Gipfelstürmers und der ebenso mutigen wie entschlossenen Dame.Der Film erhielt in Tegernsee 2021 den „Preis für den besonderen Film“.

Tickets ab 6,00 €
08 OKT
Samstag, 19:30 12. Münchener Bergfilmtage

Donnerstag, 06. Oktober

Reinhard Karl – Wirklich oben bist du nie

Harald Weiß | Konnotat | Deutschland | 113 Min. | deutsch

Reinhard Karl stand 1978 als erster Deutscher auf dem Mount Everest, er hat die Kletterschwierigkeitsskala aus ihrem Sechser -Korsett befreit und neue Wege in Bergfotografie und Alpinliteratur beschritten. Er war Aussteiger und Aufsteiger, konnte und wollte mehr als Autos reparieren, fand im Klettern und Bergsteigen ein Vehikel, in dem und durch das er sich entwickeln konnte. Er lehnte sich auf gegen das traditionelle Bergsteigen, fand eine neue, ungeschönte Sprache für die unheldenhaften Seiten des Alpinismus, entwickelte in seinen Bildern einen neuen Blick auf die Berge. Bis zum Gipfel des Fitz Roy, wo die lange Suche nach seinem Ich zu Ende kam, ehe er wenige Monate später starb. 2021 hätte er seinen 75. Geburtstag gefeiert.

 

Freitag, 07. Oktober 

Schwere-los - Das Leben, ein Pfeifen

Thomas Senf, Daniel Anker | Thomas Senf | Schweiz | 26 Min. | deutsch

Daniel Anker ist eine der stillen Größen des Schweizer Alpinismus. Seine Erstbegehung der schwierigen Route „La vida es silbar“ am Eiger war ein Meilenstein. Jetzt, 20 Jahre später, möchte Daniel die Tour nochmals durchsteigen. Gefühle aus Gegenwart und Vergangenheit vermischen sich mit Sequenzen aus dem kubanischen Film „La vida es silbar“, nach dem er die Tour damals benannte. Wie kann man mit der Vergangenheit umgehen, um frei für die Zukunft zu sein? Eine Geschichte, die zum Nachdenken und Philosophieren anregt.
Der Film wurde beim Bergfilm-Festival Tegernsee 2021 mit einer lobenden Erwähnung ausgezeichnet.

 

The disappearance of Janusz Klarner

Francesizek Berbeka | The Polisch National Film, TV and Theater School, Lodz | Polen | 11 Min. | polnisch/UT englisch

1939 erreichte der polnische Bergsteiger den Ostgipfel der Nanda Devi im Himalaya. Alles, was später geschah, scheint davon bestimmt. Die Lawine an Ereignissen kommt in den Erinnerungen wie ein schrecklicher Traum zurück. Ein Tabubruch kann in einem Land, das im Kommunismus wiedergeboren ist, nicht vergessen werden. Der junge polnische Filmemacher Franciszk Berbeka hat darüber
einen spannenden, mit mystischen Elementen versehenen Schwarz-Weiß-Film produziert – ein idealer Film für ein Festival.Der Film wird auch beim Bergfilm-Festival Tegernsee 2022 gezeigt.

 

Wallride

Tom Dauer, Stefan Glowacz | Glowacz GmbH | Deutschland | 47 Min. | deutsch

Ein halbes Jahr nach einer Herz-Operation eine Parforce-Tour durch die Alpen unternehmen? Dabei in gut zwei Monaten mit dem Rad 2274 Kilometer und 46184 Höhenmeter bewältigen, dazu drei Erstbegehungen durch große Wände? Das Vorhaben von Stefan Glowacz, Deutschlands Spitzenkletterer und Profi-Abenteurer, war ebenso ehrgeizig wie kühn. Mit seinem jungen Partner, dem als Ninja Warrior erfolgreichen Philipp Hans, macht er sich auf den Weg. Schon bald zeigt sich, dass so ein Projekt trotz monatelanger Vorbereitungen nicht nach Plan läuft – anders wäre es wohl kein Abenteuer. Dennoch meint Stefan Glowacz im Rückblick:
„Dieser Wallride war die Erfüllung eines Kindheitstraums“. Der Film wird auch beim Bergfilm-Festival Tegernsee 2022 gezeigt.

 

Samstag, 08. Oktober 

 

Sophie Lavaud – Lady 8000

Lisa Röösli | RTS Radio Television Suisse | Schweiz | 93 Min. | französisch/ deutsche „Voice Over“

Sophie Lavaud hat 11 der 14 höchsten Gipfel der Welt bestiegen und könnte die erste Schweizerin sein, der es gelingt, auf allen Achttausendern zu stehen. 1968 in Lausanne geboren, war ihr die Freude an der Bergsteigerei nicht in die Wiege gelegt: erst eine Tour auf den Montblanc weckte 2004 ihren Ehrgeiz, höhere Gipfel zu besteigen. 2012 stand sie dann auf ihrem ersten Achttausender, und von da an nahm sie sich der Reihe nach die Gipfelriesen im Himalaya und Karakorum vor. Am Dhaulagiri scheiterte sie zweimal, bevor sie endlich den Gipfel erreichte.

Der Film wird auch beim Bergfilm-Festival Tegernsee 2022 gezeigt.

 

El Gran Hito (Der große Meilenstein)

Ignasi López Fàbregas | Ana Benigna Vega Pérez | Spanien | 12 Min. | ohne Sprache

Die Geschichte dieses Animationsfilms erzählt von unterschiedlichen alpinistischen Herangehensweisen. Da ist der gut betuchte Bergsteiger, dessen Hobby es ist, die höchsten Gipfel zu „sammeln“. Einer fehlt ihm noch, ein Berg mit einem unerreichbaren Felsturm. Er will diesen Gipfel erreichen, koste es, was es wolle.
Und da ist eine Frau, die genug davon hat, im Tal auf die Rückkehr ihres Mannes von dessen Bergabenteuern zu warten.
Sie bricht selbst auf, wählt eine einfachere Route. Als Frau muss sie jedoch mit ganz anderen Hindernissen kämpfen. Unterwegs verknüpfen sich die Schicksale des Gipfelstürmers und der ebenso mutigen wie entschlossenen Dame.Der Film erhielt in Tegernsee 2021 den „Preis für den besonderen Film“.

Tickets ab 6,00 €
09 OKT
Sonntag, 20:00 Leonie Leuchtenmüller - ehrlich

Leonie leuchtet - mit ihrer Bühnenpräsenz, ihrer Ausstrahlung, vor allem aber mit ihrer
Stimme, die durch ihre Brillanz und Virtuosität und gleichzeitig durch ihre Wärme und
Emotionalität besticht. „Ich liebe die Kraft gefühlsbetonter Songs! Meine Lieder sind alle
‚echt’ und reflektieren prägende Momente meines Lebens.“ So klingt ihr Debüt Album
„Rainbows“ mal zaghaft erzählend, mal lauthals bekennend; in der Vertonung mal verspielt
mal puristisch.
Das aktuelle Album „ehrlich“ steht durch die Verschmelzung deutscher und englischer Titel
für das Aufweichen sprachlicher aber auch stilistischer Grenzen. Die Bandbreite reicht von
lyrischen Pop-Balladen bis hin zu koketten Soul- Arrangements. Feine Klangspiele stehen
geerdeten Soundkontrasten gegenüber und werden doch immer von einem organischen
Bandsound getragen.

Tickets ab 15,00 €
14 OKT
Freitag, 19:30 Glück auf einer Skala von 1 bis 10

Louis und Igor, deren Lebensgeschichten und Persönlichkeiten sehr unterschiedlich sind, lernen sich eines Tages kennen, als der gestresste und unglückliche Workaholic Louis den körperlich behinderten Fahrradkurier Igor mit dem Auto anfährt. Kurzerhand beschließt Igor, dass Louis der perfekte neue Freund für ihn wäre und so machen sich die beiden Männer schließlich in einem Leichenwagen auf den Weg von Lausanne nach Südfrankreich. Während ihrer Reise stellen sie fest, dass sie, so unwahrscheinlich das auch sein mag, am Ende gar nicht so verschieden sind.

Tickets ab 6,00 €
14 OKT
Freitag, 19:30 Mein Lotta-Leben, alles Bingo mit Flamingo

Manchmal tut sich die elfjährige Lotta Petermann selbst leid. Mama Sabine kocht am liebsten Ayurdingsbums und arbeitet jetzt zu allem Überfluss auch noch im Meditationsstudio von Heiner Krishna . Papa Rainer ist meistens grummelig und ihre beiden Blöd-Brüder ärgern sie den ganzen Tag. Zum Glück hat Lotta ihre beste Freundin Cheyenne, mit ihr ist alles nur halb so übel! Zusammen mit ihr und dem nerdigen Mitschüler Paul hat Lotta eine Bande: Die wilden Kaninchen. Und die können eins gar nicht ausstehen: ihre eingebildete Mitschülerin Berenike und die Glamour-Girls.

Tickets ab 4,00 €
15 OKT
Samstag, 20:00 Arthur und Claire


Was mit einer traurigen Ausgangssituation beginnt, wird zu einer federleichten Komödie. In klugen, witzigen Dialogen kreisen die beiden Lebensmüden um die Dinge, die das Lebenwirklich ausmachen. Fazit: Bezaubernd leicht und dennoch mit Tiefgang.  

Tickets ab 8,00 €
16 OKT
Sonntag, 20:00 Arthur und Claire


Was mit einer traurigen Ausgangssituation beginnt, wird zu einer federleichten Komödie. In klugen, witzigen Dialogen kreisen die beiden Lebensmüden um die Dinge, die das Lebenwirklich ausmachen. Fazit: Bezaubernd leicht und dennoch mit Tiefgang.  

Tickets ab 8,00 €
22 OKT
Samstag, 20:00 Arthur und Claire


Was mit einer traurigen Ausgangssituation beginnt, wird zu einer federleichten Komödie. In klugen, witzigen Dialogen kreisen die beiden Lebensmüden um die Dinge, die das Lebenwirklich ausmachen. Fazit: Bezaubernd leicht und dennoch mit Tiefgang.  

Tickets ab 8,00 €
23 OKT
Sonntag, 20:00 Arthur und Claire


Was mit einer traurigen Ausgangssituation beginnt, wird zu einer federleichten Komödie. In klugen, witzigen Dialogen kreisen die beiden Lebensmüden um die Dinge, die das Lebenwirklich ausmachen. Fazit: Bezaubernd leicht und dennoch mit Tiefgang.  

Tickets ab 8,00 €
28 OKT
Freitag, 14:30 Der kleine Nick auf Schatzsuche

In der glücklichen Welt des neunjährigen Nick gibt es außer Papa, Mama und der Schule vor allem seine Freunde. Zusammen sind sie die Unbesiegbaren und unzertrennlich. Zumindest denken sie das. Aber als Papa eine Beförderung erhält und verkündet, dass die Familie nach Südfrankreich ziehen muss, bricht Nicks Welt zusammen. Er kann sich kein Leben ohne seine besten Freunde vorstellen. Aber Die Unbesiegbaren haben einen Plan, um diesen schrecklichen Umzug zu verhindern: eine Schatzsuche!

Tickets ab 4,00 €
28 OKT
Freitag, 19:30 Lieber Thomas

Herausragendes und originelles Drama, das der Persönlichkeit und dem Werk des aus der DDR stammenden rebellischen Autoren Thomas Brasch ein Denkmal setzt. Die DDR ist noch jung, doch schon da lehnt sich Thomas Brasch (Albrecht Schuch) gegen sie auf. Während sein Vater Horst (Jörg Schüttauf) Systemtreue beweist und den jungen Staat mit aufbaut, entpuppt sich der älteste Sohn schon frühzeitig als Revolutionär. Als Träumer und Poet befasst er sich lieber mit seinen Stücken, wird jedoch Zeuge, wie sein erstes Werk direkt verboten wird und er schließlich von der Filmhochschule fliegt.

Tickets ab 6,00 €
29 OKT
Samstag, 20:00 Jonas von Dark

Jonas Musik ist stark beeinflusst von EDM (Electronic Dance Music), schwenkt aber auch häufiger mal zu Synthwave und Hyperpop. Synthwave lehnt sich an die elektronische Musik der 80er an, ist aber wesentlich verträumter und ein bisschen melancholisch. Hyperpop ist eine Mischung
aus Rap, Pop und EDM und sehr überladen. Nicht zuletzt kommen auch Einflüsse aus dem Jazz hinzu.

Eintritt: frei, Spenden erwünscht

Tickets

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